Musterprüfung berufsfachschule englisch

Kinder von Grundschulklassen sind in der Regel von anderen Klassen in ihrem eigenen Stockeines eines Schulgebäudes getrennt. Sie werden idealerweise von einem einzigen Lehrer in allen vier Grundschuljahren unterrichtet (mit Ausnahme des körperlichen Trainings und, falls verfügbar, der Fremdsprachen); 98,5 % der Grundschullehrer sind Frauen. [32] Ihre Zahl ging von 349.000 im Jahr 1999 auf 317.000 im Jahr 2005 zurück. [33] Ab dem fünften Schuljahr wird jedes akademische Fach von einem fachkundigen Lehrer unterrichtet (80,4 % Frauen im Jahr 2004, ein Anstieg von 75,4 % im Jahr 1991). [34] Das Schüler-Lehrer-Verhältnis (11:1) liegt auf augenhöhe mit den entwickelten europäischen Ländern. [35] Die durchschnittlichen Monatsgehälter der Lehrer liegen 2008 zwischen 6.200 Rubel (200 US-Dollar) in Mordowien[36] und 21.000 Rubel (700 US-Dollar) in Moskau. [37] Die Prüfungskommission bereitet die Prüfungen für diese Schüler unter Berücksichtigung der vom Klassenrat zur Verfügung gestellten Unterlagen vor. Das Abschlussstudium des Staatsexamens überprüft die im letzten Studienjahr erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anhand der allgemeinen und spezifischen Ziele der einzelnen Studienzweige sowie des allgemeinen kulturellen Wissens und der kritischen Fähigkeiten der Bewerber. In einigen Regionen bereiten die Institutionen ihre eigenen Tests vor, während in einigen Regionen die Tests zentral auf Provinz-/Regionalebene vorbereitet und von allen Institutionen/Agenturen genutzt werden (vorausgesetzt, dass die Abschlussprüfungen gleichzeitig stattfinden); in anderen Regionen werden Theorietests zentral vorbereitet und praktische Tests auf Instituts-/Agenturebene organisiert. Neben Pflichtfächern und Wahlpflichtfächern können auch Abiturprüfungen aus anderen Fächern ablegen. Die Prüfung besteht aus mehreren Teilen: mündlich, schriftlich und – bei bestimmten Fächern – ein praktischer Teil.

Die Prüfungszeiten sind im Mai-Juni und im September-Oktober. In der beruflichen Sekundarstufe II müssen die Schüler für das Schuljahr mindestens drei Viertel der jährlichen Unterrichtszeit besuchen. In Ausnahmefällen können Schulen autonom gerechtfertigte Ausnahmeregelungen vorsehen. Gefährdet die Zahl der Fehlzeiten jedoch die Möglichkeit einer regelmäßigen Beurteilung, kann der Schüler am Ende des zweiten Bildungszyklus nicht zur nächsten Klasse oder zum Staatsexamen zugelassen werden.