Muster testament mit auflagen

Diese Serie begann im Mikrofiche-Format, als sie zum ersten Mal an einem einzigen Ort die wichtigsten kritischen Ausgaben, Apparatekritiker und Sammlungen von Manuskripttranskriptionen und Kollatierungen vom frühen 18. bis anfang des zwanzigsten Jahrhunderts zur Verfügung stellte. Darüber hinaus wurden eine Reihe der nützlichsten Ausgaben der alten Versionen und von Hilfsmaterialien enthalten. Jetzt, im 21. Jahrhundert und fast fünf Jahrhunderte seit Erasmus` erstem griechischen Neuen Testament, erscheint dieselbe Sammlung im Internet. Eine zweite Ausgabe erschien 1904 und eine dritte 1909. 1913 erschien eine Taschenausgabe ohne Notizen. Eine vierte Ausgabe wurde von James Alexander Robertson und einigen anderen bekannten Gelehrten des Neuen Testaments überarbeitet und 1924 veröffentlicht. Eine weitere Revision wurde 1929 veröffentlicht.

Die SBLGNT verfügt über einen Apparat, der Unterschiede nicht zwischen Manuskripten aufzeichnet, sondern aus anderen veröffentlichten Ausgaben des Griechischen Neuen Testaments. Nach Ansicht der Redaktion ist dies eine Funktion einer “Leseausgabe”, die auf textkritische Themen aufmerksam macht. [2] Der Text entstand, indem er mit dem Westcott- und Hort-Text[4] begann und ihn dann mit Tregelles, Robinson-Pierpont und dem Text, der dem NIV zugrunde lag, verglich. [5] 1. Früher Dabsl. Allen Gregory-Aland-Nummern mit einem Abschrift-Indikator wurde nun ihre eigene Nummer zugewiesen. Es basierte auf dem Text des Griechischen Testaments. Der Text wurde von Weymouth erstellt. Es war das Ergebnis seiner Zusammenstellung von Lesungen von Stephens (1550), Lachmann, Tregelles, Tischendorf, Lightfoot, Ellicott, Alford, Weiss, der Béle Edition (1880), Westcott and Hort und dem Revision Committee of London. Wo diese Ausgaben unterschiedlich waren, wählte Weymouth die von der Mehrheit der Redakteure favorisierte Lesung aus.

Der Text wurde nach Weymouths Tod 1902 von seinem Sekretär, Reverend Ernest Hampden-Cook, für die endgültige Veröffentlichung vorbereitet. Gelehrte kennen heute mehr Manuskripte als jeder andere seit der ersten Verbuchmin( 100″ der Texte des Neuen Testaments. Das Wissen um diese reiche Tradition wird durch das Bewusstsein der letzten drei Jahrhunderte des kritischen Studiums noch bereichert. Diese Sammlung wird es dem modernen Gelehrten ermöglichen, dieses Wissen zu erlangen. Tidballs frische samt biblischen Texten, anregende Analyse und kluge Anwendung werden für alle, die in der pastoralen Leitung oder ausbildung dafür etabliert sind, von Wert sein. Zwei unentbehrliche bibliographische Werke sind ebenfalls vorhanden. Die erste ist E. Reuss, Bibliotheca Novi Testamenti Graeci, Straßburg, 1872. Reuss` Werk enthält sowohl einen Katalog von fast sechshundert Einzelausgaben (sowie viele Nachdrucke) als auch eine Analyse des Textes der Ausgaben in 1.000 Textpassagen. Das andere Werkzeug ist T.H. Darwell und H.F.

Moule, Historical Catalogue of Printed Editions of Holy Scripture in the Library of the British and Foreign Bible Society, Vol. 2, Polygllots and languages other than English, Part 2, Greek to Opa. London. 1903. Nachdruck New York. 1963. Diese Serie beginnt mit dem ersten umfangreichen Apparatskritiker, der von John Mill zusammengestellt und 1707 veröffentlicht wurde, und endet mit von Sodens großem Werk von 1902-13. Es umfasst somit zwei Jahrhunderte wissenschaftlichen und technischen Fortschritts und von Manuskriptfunden.

Die Methoden, die Textgelehrte in dieser Zeit entwickelt haben, sind parallel zu denen, die in der Sammlung und Klassifizierung von Materialien in den Naturwissenschaften formuliert wurden; wie in diesen Wissenszweigen entfaltet sich die Geschichte weiter. Diese Bände zeichnen somit eine breitere kulturelle und intellektuelle Geschichte auf. Die Auswahl des Versionsmaterials ist weniger umfassend. Es beschränkte sich auf einige der größten und wertvollsten Ausgaben der syrischen und lateinischen Versionen.